Kinderkrippe - Kindergarten
kibiku Elsenheimer gemeinnützige GmbH
Elsenheimer Straße 43
80687 München
„Xundi“ ist eine Einrichtung in Trägerschaft der kibiku Elsenheimer gGmbH
Sie möchten uns kennenlernen? Wir laden interessierte Eltern herzlich ein, um Ihnen unser Haus und unser Konzept vorzustellen. Wenn Sie Interesse an einem Betreuungsplatz haben, wenden Sie sich bitte an die Hausleitung, indem Sie uns anrufen oder ein E-Mail schicken an: xundi@kibiku.net
Unser Anmeldeformular können Sie unabhängig von der Informationsveranstaltung sowie vor der Geburt Ihres Kindes unverbindlich ausfüllen und uns zukommen lassen!
Leitungsteam:
Verena Groiß
Ella Ciocoiu-Muntiu
Räumlichkeiten:
- Gesamt ca. 560 Quadratmeter
- 4 Gruppenräume
- Sport- und Musikraum
- Abenteuerraum
- Vorschul- und Computerraum
- Intensivierungsraum
- ca. 1400 qm Garten mit Spieldorf und Kletterburg
Plätze:
20 Krippe
40 Kindergarten
Öffnungszeiten:
Mo - Do 8:00 Uhr - 16:30 Uhr
Fr: 8:00 Uhr - 15:30 Uhr
Gefördert durch:

Unser gemeinsames Schiff ist im Hafen ein Ort der Geborgenheit, und auf dem Meer ein Ort der Entwicklung, auf dem alle getragen sind, die an Bord sind. Jede und jeder hat in unserer Gemeinschaft ihren/ seinen Platz, gehört dazu und alle sind auf ihre eigene Art und Weise Helden.
Unser Schiff steht für
Unsere Einrichtung ist wie ein besonderes Schiff. Gemeinschaft, Abenteuer, Freiheit, Vertrauen, Offenheit, Begeisterung und Verantwortung vereinen sich hier. Es ist ein Ort für Entdeckerinnen, Abenteurer, Prinzessinnen, Kapitäne und Gestalter – kurz für Heldinnen und Helden.
Wie sind die Heldinnen und Helden auf unserem Schiff?
Helden sind gütig. Sie begegnen anderen mit Achtung, achten auf sich selbst und sind wohlwollend. Helden helfen und verzeihen. Güte bildet den Kern ihres Handelns.
Helden sind zuversichtlich. Sie vertrauen darauf, dass Entwicklung geschieht und sich Möglichkeiten und Wege zeigen. Sie richten ihren Blick nach vorne und sehen in jedem Tag die Chance auf einen guten Ausgang.
„Everything will be okay in the end. If it's not okay, it's not the end!“
Helden sind mutig. Sie handeln trotz Angst. Mut bedeutet für Helden nicht, sich kopflos ins Unbekannte zu stürzen. Ihre größte Herausforderung ist es oft, sich ihren Ängsten zu stellen und sie zu überwinden. Manchmal erfordert Mut, das Richtige zu tun, manchmal einfach, weiterzumachen. Wie Mary Anne Radmacher sagte:
„Courage does not always roar. Sometimes it is that quiet voice at the end of the day saying 'I will try again tomorrow'“.
Helden übernehmen Verantwortung für sich und andere. Sie gestalten das Miteinander und tragen zur Gemeinschaft bei. Ihr Handeln wirkt, stärkt und verbindet.
Helden geben ihr Bestes. Das ist ja auch das Mindeste, wenn man ein Abenteuer bestehen will! Sie wissen, dass sie nicht alles wissen und nicht alles beeinflussen können. Sie gewinnen nicht jeden Kampf und machen Fehler. Aber sie streben immer nach einem guten Ende.
Was haben Sie davon? Keine Reue und keine Frage: „Was wäre, wenn…?“ Wozu das alles?
Helden sind gütig, zuversichtlich, mutig und geben ihr Bestes. Aber warum? Wozu? Mit Güte, Zuversicht, Mut und Exzellenz erreichen Helden…
Gelassenheit, denn es gibt nichts zu bereuen und kaum Ärger oder Angst. Gleichgewicht zwischen Körper und Geist, Vergangenheit und Zukunft, Mensch und Natur. Geborgenheit, denn sie fühlen sich sicher und geliebt, im Hier und Jetzt.
Und auf unser Schiff? Dürfen da nur Entdeckerinnen und Abenteurer an Bord?
Nein, unser Schiff ist offen. Es lädt alle ein, an Bord zu kommen, diesen Ort zu genießen und zu Heldinnen und Helden zu werden.
Leidenschaftliches Lernen für das Leben – an einem besonderen Ort
kibiku wurde mit der Vision gegründet, einen besonderen Ort zu schaffen:
Einen Ort, an dem Kinder mit Freude spielen und lernen, lernen und spielen.
Einen Ort, an dem Mitarbeitende ihren Beruf mit Sinn und Engagement ausüben.
Einen Ort, an dem Eltern ihr Kind in Sicherheit und im Sinne einer guten Entwicklung begleitet wissen.
Für uns ist dieser besondere Ort wie ein Schiff.
Unser gemeinsames Schiff ist im Hafen ein Ort der Geborgenheit, und auf dem Meer ein Ort der Entwicklung, auf dem alle getragen sind, die an Bord sind. Jede und jeder hat in unserer Gemeinschaft ihren/ seinen Platz, gehört dazu und alle sind auf ihre eigene Art und Weise Helden. Unser Schiff steht für Sicherheit und Aufbruch, für Gemeinschaft und Vielfalt, für Schutz und Entwicklung.
Das Schiff im Hafen
Unser Schiff im Hafen bietet Geborgenheit und Vertrautheit. Hier wächst Gemeinschaft, geschützt von Sicherheit und verlässlichen Beziehungen. Fantasie, Spiel und kindliche Entfaltung finden Raum, und jeder Mensch, unabhängig von Voraussetzungen, Fähigkeiten oder Bedürfnissen, ist willkommen. Teilhabe ist für uns selbstverständlich.
Das Schiff auf dem Meer
Ein Schiff wird nicht gebaut um im Hafen zu bleiben. Es sticht in See, wie ein Mensch, der in Bewegung kommt, wächst, sich entwickelt und seinen Weg ins Leben findet. Jeder darf seinen eigenen Weg gehen und hat sein individuelles Tempo. Die Vielfalt der Wege bereichert uns, und wir gestalten unsere Gemeinschaft so, dass alle teilhaben können.
Geborgenheit bleibt - auch unterwegs
Auch auf dem offenen Meer bleibt unser Schiff sicher. Es wird getragen von Vertrauen, sicheren Beziehungen und einer Gemeinschaft, die Unterschiede annimmt und alle mitnimmt.
Leidenschaftliches Lernen fürs Leben
Wir segeln in eine sich wandelnde Welt und verstehen unsere Bildungsarbeit als inneren Prozess für alle, die mit uns unterwegs sind. Unser Ziel ist es, dass sie Selbstvertrauen und Lebensfreude entwickeln. Auf unserem Schiff lernt jeder auf seine Weise, deshalb schaffen wir Bedingungen für gemeinsames Lernen.
Unser Bild vom Menschen
Wir sehen jeden Menschen – und damit jedes Kind – von Anfang an als wertvoll, aktiv, lernfähig, beziehungsfähig und auf Gemeinschaft angewiesen. Die Einzigartigkeit jedes Menschen ist Ausgangspunkt und Grundlage unseres inklusiven Verständnisses.
Die Gemeinschaft an Bord
Unser Schiff wird von allen getragen: Kindern, Eltern und Mitarbeitenden. In dieser Gemeinschaft haben alle ihren Platz, alle werden gehört und können sich einbringen. Teilhabe ist kein Ziel, sondern gelebter Alltag.
Unser Handeln basiert auf Güte und Respekt im Miteinander, Zuversicht in die Entwicklung jedes Menschen, Mut und Verantwortung, unser Bestes zu tun.
Wir begegnen jedem Menschen mit dieser Haltung und erwarten dasselbe von anderen. Kinder erleben bei uns Erwachsene, die aufmerksam, zugewandt, orientierend, fördernd, unterstützend und individuell begleitend sind. Dafür brauchen wir zugängliche Erfahrungsräume und Angebote für alle, sowohl in Förderbereichen als auch im Alltag und vor allem im Spiel.

kibiku wurde im Jahr 2005 von Andreas Kurzlechner gegründet. Damals entstand „Xundi" als erstes kibiku.kinderhaus in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Seitdem versteht sich kibiku als leistungsstarker Dienstleister für Firmenpartner und Familien.
Jedes von kibiku betriebene Haus für Kinder ist in einer eigenen gemeinnützigen GmbH ("gGmbH") organisiert. Die Gemeinnützigkeit und deren regelmäßige Kontrolle durch das Finanzamt bedeuten, dass das Gemeinwohl und nicht die Gewinnmaximierung den Unternehmenszweck ausmachen. Das betriebswirtschaftliche Ziel ist „die schwarze "Null": Gewinne werden zeitnah in den gemeinnützigen Zweck re-investiert, es gibt keine Gewinn-Ausschüttungen an Gesellschafter und nur marktübliche Vergütungen bei z.B. Gehältern oder Mieten.
Andreas Kurzlechner ist der Gründer und längjähriger Geschäftsführer von kibiku. Das Thema Bildung faszinierte den Vater von vier Kindern schon immer: Zum Beispiel gab er während Schule und Studium mit Begeisterung Nachhilfe. Einer seiner Lieblingsfilme ist der „Club der toten Dichter" - wegen des darin beschriebenen Ideals, dass ein Lehrer das Leben seiner Schüler berühren und zum Positiven verändern kann.
Und während seiner betrieblichen Karriere war es deshalb sein Ziel, später Personal- und Organisationsentwicklung zu machen. Denn ursprünglich kommt Andreas Kurzlechner aus der Wirtschaft: Vor der Gründung von kibiku arbeitete er zuletzt bei Siemens in Kalifornien. Zuvor hatte er drei Jahre eine Hausverwaltung in München geleitet. Er hat in Stuttgart Betriebswirtschaftslehre studiert und erwarb am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston den Titel „Master of Business Administration" (MBA).
In Boston war es auch, wo Andreas Kurzlechner zuerst daran dachte, einen Kindergarten zu gründen. Das Bildungskonzept in dem Kindergarten, in den seine älteste, damals zweijährige Tochter ging, hatte ihn fasziniert. Die Frage, „Was wünsche ich mir für meine Kinder?", wurde seitdem zur Leitfrage bei allen Entscheidungen bezüglich kibiku.
So verbanden sich der Wunsch, die Entwicklung anderer Menschen positiv zu beeinflussen, der immense Bedarf an qualitativ hochwertiger Frühpädagogik, und die Begeisterung fürs „Papa-Sein" zur Entstehung von kibiku.